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Unsere Gemeinschaft ist uns von Gott geschenkt worden – zur Bereicherung und zur Stärkung. Das sehen wir. Das schätzen
wir. Das wollen wir leben.
Gute Gemeinschaft ist am besten in kleinen und überschaubaren Gruppen lebbar, die die persönliche Begegnung ermöglichen.
Wir haben zwei Formen von Kleingruppen (=KG): welche, die zeitlich begrenzt sind (= Kurzzeit-KG) und die, die es nicht sind (= Langzeit-KG)

1) Langzeit-KG (= LKG)

  • Zu den LKGs gehören die traditionellen Hauskreise und weitere Kleingruppen, wie Gebetsgruppen, altersspezifische KG (50plus, Teenkreis
  • etc.) oder KG, die auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind (Frauen, Männer, junge Ehepaare etc.).
  • LKGs sind, wie ihr Name es sagt, zeitlich nicht begrenzt. Ob eine Gruppe entsteht oder wann sie sich auflöst, hängt von der Gruppe selbst ab.
  • LKGs können (für Neue) „offene“ oder „geschlossene“ Gruppen sein.

Der große Vorteil der LKGs: lange Beziehungen stärken den Zusammenhalt der Gruppe und fördern eine Atmosphäre des Vertrauens.

2) Kurzzeit-KG (= KKG)

  •  KKGs sind KG, die sich bilden, um in einer begrenzten Zeit ein Thema, ein Buch, einen Kurs etc. zu behandeln, um sich dann wieder aufzulösen.
  •  KKGs laufen zeitlich nach einem klaren Plan (s.u.). Dafür sind Anmeldungen erforderlich.
  •  Die Vorteile der KKGs: Vielfalt der Themen, zeitlich überschaubar (für Teilnehmer und Leiter), die Gruppen werden immer wieder neu
  • gemischt und Neue finden einfacher in Gruppen hinein.

Jahresüberblick der KKG:

Jahresüberblick